Beihilfevorschriften des Bundes

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Informationen zur neuen Bundesbeihilfeverordnung


Am 14. Februar 2009 ist die neue Bundesbeihilfeverordnung (BBhV) in Kraft getreten. Das Bundesverwaltungsgericht hat 2004 entschieden, dass die bisherigen Verwaltungsvorschriften zur Beihilfe nicht dem verfassungsrechtlichen Gesetzesvorbehalt genügen. Dies macht die Neuregelung notwendig. Die Rechtsgrundlage dafür wurde in § 80 Bundesbeamtengesetz durch das Dienstrechtsneuordnungsgesetz geschaffen. Die neue Bundesbeihilfeverordnung stimmt inhaltlich überwiegend mit dem geltenden Recht überein.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick 

  • Seit 1. Januar 2009 sind auch Beamte mit Wohnsitz in Deutschland von der Krankenversicherungspflicht erfasst und müssen über den von der Beihilfe nicht gedeckten Teil (Restkostenversicherung) eine ergänzende Versicherung abschließen. Wird der Krankenversicherungsschutz nicht nachgewiesen, liegt die Voraussetzung zur Zahlung einer Beihilfe nicht vor, es sei denn, der oder die Beihilfeberechtigte verfügt rechtmäßig über keinen Krankenversicherungsschutz.
  • Reduzierung der Einkommensgrenze für berücksichtigungsfähige Angehörige auf 17.000,00 Euro (mit Übergangsregelung: die Einkommensgrenze von 18.000,00 Euro bleibt bis zum erstmaligen Überschreiten bestehen) und Nachweis des Einkommens für berücksichtigungsfähige Angehörige durch jährliche Vorlage des Steuerbescheides.
  • Berücksichtigungsfähige Kinder werden bei mehreren Beihilfeberechtigten entsprechend dem Familienzuschlag zugeordnet. Damit soll die Vorlage von Originalbelegen entfallen. Sind zwei oder mehr Kinder bei mehreren Beihilfeberechtigten berücksichtigungsfähig, erhält die- oder derjenige den erhöhten Bemessungssatz von 70 Prozent, die oder der den Familienzuschlag oder Auslandskinderzuschlag bezieht. Damit entfällt die bisherige Erklärung. Zur Neufestlegung gibt es eine Übergangsfrist von einem halben Jahr.
  • Minderung der Beihilfe um 10,00 Euro je Quartal je behandelter Person mit Ausnahme von Kindern bis zum 18. Lebensjahres bei Inanspruchnahme von Leistungen einer Heilpraktikerin bzw. eines Heilpraktikers.
  • Erweiterung des Umfangs, Anpassung der Höhe und Eigenbehalte bei Aufwendungen für Familien- und Haushaltshilfe.
  • Wegfall von Eigenbehalten bei Arzneimitteln, wenn der Verkaufspreis mindestens 30 Prozent niedriger als der Festbetrag ist.
  • Beihilfegewährung für im Basistarif versicherte Beihilfeberechtigte.

Änderungen über die Anerkennung beihilfefähiger Aufwendungen

  • Ärztliche Bescheinigungen und Gutachten, die vom Dienstherrn oder der Beihilfefestsetzungsstelle benötigt werden (wie z. B. Dienstunfähigkeitsbescheinigung oder Gutachten für Rehabilitationsmaßnahmen) werden zu 100 Prozent von der Beihilfefestsetzungsstelle getragen.
  • Aufwendungen für Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) von Pflichtversicherten nach SGB V sind keine notwendigen Aufwendungen und somit nicht beihilfefähig.
  • Neuregelung der Erstattung von Implantaten
    Die medizinischen Indikationen für eine Implantatversorgung wurden dem aktuellen Stand der Zahnmedizin entsprechend überarbeitet. Ohne Indikationen sind zwei Implantate pro Kiefer beihilfefähig. Aufwendungen der Suprakonstruktion bei Implantatversorgung sind immer beihilfefähig.
  • Alle Material- und Laborkosten, die bei einer zahnärztlichen Behandlung nach den Abschnitten C (Konservierende Leistungen), F (Prothetische Leistungen) und K (Implantologische Leistungen) und den Nummern 708 bis 710 (Interimszahnersatz) des Gebührenverzeichnisses der Gebührenordnung für Zahnärzte entstanden sind, sind nur zu 40 Prozent beihilfefähig, unabhängig davon, ob es sich um den Ersatz von Auslagen für zahntechnische Leistungen oder nach dem Gebührenverzeichnis zusätzlich berechenbare Materialien und Auslagen handelt.
  • Aufwendungen für Leistungen zur Retention sind bis zu zwei Jahren nach Abschluss beihilfefähig, wenn die Beihilfefestsetzungsstelle die vorangegangene kieferorthopädische Behandlung genehmigt hat.
  • Aufwendungen für ärztliche und zahnärztliche Leistungen, die außerhalb der EU entstanden sind, sind bis zu einer Höhe von 1.000,00 Euro ohne Beschränkung beihilfefähig.
  • Beihilfefähige Aufwendungen der vorübergehenden häuslichen Krankenpflege werden ohne zeitliche Begrenzung anerkannt.
  • Anerkennung von Aufwendungen für häusliche Krankenpflege auch außerhalb des eigenen Haushalts,
  • Anerkennung von Aufwendungen für spezialisierte ambulante Palliativversorgung,
  • Anerkennung von Aufwendungen für Rehabilitationssport unter ärztlicher Aufsicht und entsprechend der Rahmenvereinbarung über den Rehabilitationssport und das Funktionstraining,
  • Schaffung einer Härtefallregelung für nichtverschreibungspflichtige Arzneimittel.

Arzneimittel, die der Festbetragsregelung unterliegen, sind weiterhin nur bis zur Höhe des Festbetrages beihilfefähig.

Zudem wurden mittlerweile Änderungen umgesetzt, die die aktuelle Rechtsprechung und die Entwicklung in der gesetzlichen Pflegeversicherung (bisher durch Rundschreiben angewandt) abbilden:

  • Änderungen im Bereich der Pflege
    Dabei werden die Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Pflegeversicherung (Pflege-Weiterentwicklungsgesetz) wirkungsgleich ins Beihilferecht übernommen: z. B. Beratung und Hilfestellung durch Pflegeberater, Verbesserung der Flexibilität zwischen häuslicher und teilstationärer Pflege oder die Möglichkeit des Erhalts des Pflegeplatzes bei vorübergehender Abwesenheit)
  • Änderungen im Bereich der Arzneimittelversorgung
  • Anpassung an aktuelle Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts:
    Bei der zahlenmäßigen Begrenzung der Beihilfe zu Implantaten dürfen zukünftig nur Implantate angerechnet werden, die ganz oder teilweise aus öffentlichen Kassen bezahlt worden sind.
     

Geregelt ist die Gewährung von Beihilfeleistungen in den Beihilfeverordnungen des Bundes sowie der Länder. Eine bundeseinheitliche Regelung gibt es nicht. Die Länder Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben die Beihilfeverordnung des Bundes übernommen. In den anderen Ländern weichen die Vorschriften teilweise in geringem Umfang, teils erheblich ab. In diesem Kapitel wird der wesentliche Inhalt der Beihilfeverordnung des Bundes dargestellt. Die geltenden aktuellen Bestimmungen der Länder insoweit erläutert, als sie in wichtigen Teilen von den Beihilferegelungen des Bundes abweichen (‹ siehe Seiten 267ff.). Wegen der Komplexität und der Fülle der Regelungen können in diesem Ratgeber nicht alle Einzelheiten dargestellt werden. Ausführliche Informationen zum Thema „Beihilfe" finden Sie unter www.die-beihilfe.de oder im gleichnamigen Ratgeber, siehe Bestellschein am Buchumschlag..

 

Die Beihilfeausgaben des Bundes für Beamtinnen und Beamte haben in 2005 das Niveau von 2004 unterschritten. Gegenüber dem Vorjahr sind sie um 5,5 Prozent gesunken. Gegen über 1990 um rund 17 Prozent gestiegen. Nach den BMI Angaben betrug der Anteil der Beihilfeaufwendungen an den Gesamtbesoldungsausgaben 2004 wie 2002 etwa 5 Prozent. Hier dürften sich die Kürzungen der letzten Jahre ausgewirkt haben. Bei den Versorgungsempfängerinnen und -empfängern betrugen die Beihilfeausgaben 2005 rund das 2,7fache des Betrages von 1990. Jedoch sind in den letzten Jahren die Ausgaben immer moderater gestiegen als in den 90er Jahren. So betrug der Anstieg von 2004 zu 2005 nur noch 0,4 Prozent. Auch hierfür dürften die Verschlechterungen im Beihilferecht verantwortlich sein. Dennoch ist in den Jahren 2006 und 2007 ein weiterer absoluter Anstieg der Beihilfeausgaben zu verzeichnen. Zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses lagen noch keine allgemein zugänglichen aktuellen Zahlen der Jahre 2008 und 2009 vor.

Beihilfeberechtigung
Beihilfeberechtigt sind:

  • Beamte und Richter, es sei denn, das Dienstverhältnis ist auf weniger als ein Jahr befristet und sie sind nicht mindestens ein Jahr ununterbrochen im öffentlichen Dienst beschäftigt,
  • Ruhestandsbeamte und Richter im Ruhestand sowie frühere Beamte und Richter, die wegen Dienstunfähigkeit oder Erreichens der Altersgrenze entlassen worden oder wegen Ablaufs der Dienstzeit ausgeschieden sind,
  • Witwen, Witwer sowie Kinder (Waisen und Halbwaisen) eines verstorbenen Beamten auf Lebenszeit, verstorbenen Ruhestandsbeamten oder verstorbenen Beamten auf Probe, der an den Folgen einer Dienstbeschädigung gestorben ist.

Die Beihilfeberechtigung besteht, wenn die genannten Personen Dienstbezüge, Amtsbezüge, Anwärterbezüge, Ruhegehalt, Übergangsgebührnisse aufgrund gesetzlichen Anspruchs, Witwen-/Witwergeld, Waisengeld oder Unterhaltsbeitrag erhalten oder wenn wegen anzuwendender Ruhens- oder Anrechnungsvorschriften Bezüge nicht bezahlt werden. Ehrenbeamte und ehrenamtliche Richter sind nicht beihilfeberechtigt.

  • Beamte, die ihren dienstlichen Wohnsitz im Ausland haben oder in das Ausland abgeordnet sind.

Berücksichtigungsfähige Angehörige
Beihilfen werden zu den beihilfefähigen Aufwendungen der beihilfeberechtigten Personen und ihrer berücksichtigungsfähigen Angehörigen gewährt. Unter berücksichtigungsfähigen Angehörigen sind der Ehegatte des Beihilfeberechtigten, der nicht selbst beihilfeberechtigt ist, sowie die im Familienzuschlag berücksichtigungsfähigen Kinder des Beihilfe berechtigten zu verstehen. Die Mutter eines nichtehelichen Kindes des Beihilfeberechtigten gilt ebenfalls als berücksichtigungsfähige Angehörige. Die Aufwendungen des Ehegatten sind nicht beihilfefähig, wenn dessen Einkünfte im Vorvorkalenderjahr vor Einreichung des Beihilfeantrags einen Gesamtbetrag von 17.000,00 Euro übersteigen.
Ist der berücksichtigungsfähige Angehörige nach beamtenrechtlichen oder anderen Vorschriften selbst beihilfeberechtigt, so geht diese eigene Beihilfeberechtigung einer Berücksichtigungsfähigkeit als Angehöriger vor. Beihilfe für Aufwendungen eines berücksichtigungsfähigen Angehörigen wird bei mehreren Beihilfeberechtigten nur einem von ihnen gewährt.

Bemessungssätze
Die Beihilfe bemisst sich nach einem Vomhundertsatz der beihilfefähigen Aufwendungen (Bemessungssatz). Maßgebend für die Höhe des Bemessungssatzes ist der Zeitpunkt des Entstehens der Aufwendungen. Der Bemessungssatz beträgt für beihilfefähige Aufwendungen

  • des Beihilfeberechtigten..........................................................................50 Prozent
  • des Beihilfeberechtigten mit zwei oder mehr Kindern ................................70 Prozent
  • des beihilfeberechtigten Versorgungsempfängers......................................70 Prozent
  • des berücksichtigungsfähigen Ehegatten ................................................70 Prozent
  • eines berücksichtigungsfähigen Kindes....................................................80 Prozent
  • einer Waise, die als solche beihilfeberechtigt ist.......................................80 Prozent

Wenn beide Ehegatten jeweils selbst beihilfeberechtigt sind und zwei oder mehr berücksichtigungsfähige Kinder haben, erhält der Ehegatte 70 Prozent, der den Familienzuschlag für das Kind bezieht.

Beihilfeantrag
Beihilfen werden nur auf schriftlichen Antrag des Beihilfeberechtigten gewährt. Die Beihilfestelle hält hierfür entsprechende Formblätter bereit. Der Beihilfeantrag ist mit einer Zusammenstellung der Aufwendungen an die zuständige Festsetzungsstelle zu richten. Die Aufwendungen sind durch Belege nachzuweisen. Jeder Beleg muss die spezifizierten Leistungen unter Angabe der einzelnen Ziffern der Gebührenordnung enthalten. Arzneimittelrezepte müssen mit einer Pharmazentralnummer versehen sein, es sei denn, die Arzneimittel sind im Ausland gekauft worden. Auf der Arzt- bzw. Krankenhausrechnung muss die Diagnose angegeben sein. Bestimmte Behandlungsmethoden sind vor Behandlungsbeginn zu beantragen (u. a. Sanatoriumsaufenthalt, Kuren). Aufwendungen, die nicht innerhalb eines Jahres nach dem Zeitpunkt ihrer Entstehung (Inanspruchnahme des Arztes, Tag der Krankenhausbehandlung, des Einkaufs von Arzneien oder Hilfsmitteln, der Heilbehandlung) oder spätestens ein Jahr nach der ersten Ausstellung der Rechnung geltend gemacht werden, verfallen. Gewährt wird Beihilfe erst dann, wenn die geltend gemachten Aufwendungen den Betrag von 200,00 Euro übersteigen.
Keinen Anspruch auf Beihilfe haben Beihilfeberechtigte, wenn die vorherige Anerkennung der Beihilfefähigkeit versäumt wurde – es sei denn, dass das Versäumnis entschuldbar ist und die sachlichen Voraussetzungen für die Beihilfefähigkeit vorlagen (ausgenommen Heilkuren).

Beihilfefähigkeit der Aufwendungen
Beihilfe wird gewährt, wenn die Aufwendungen beihilfefähig sind und im Zeitpunkt des Entstehens der Aufwendungen Beihilfeberechtigung besteht bzw. bei Angehörigen, wenn diese/r berücksichtigungsfähig ist. Beihilfefähig sind Aufwendungen, wenn sie dem Grunde nach notwendig und der Höhe nach angemessen sind sowie die Beihilfefähigkeit nicht ausdrücklich ausgeschlossen ist. Über die Notwendigkeit und Angemessenheit entscheidet die Festsetzungsstelle, die hierzu auch ein Gutachten des Amts- oder Vertrauensarztes/ -zahnarztes einholen kann. Als Maßstab gilt für ärztliche, zahnärztliche und psychotherapeutische Leistungen ausschließlich der Gebührenrahmen der Gebührenordnungen für Ärzte, Zahnärzte sowie für psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Dabei wird nur eine Gebühr, die den Schwellenwert des Gebührenrahmens nicht überschreitet, als angemessen angesehen sofern keine begründeten besonderen Umstände eine Ausnahme rechtfertigen

>>>Hier finden Sie die "Verordnung über Beihilfe in Krankheits-, Pflege- und Geburtsfällen (Bundesbeihilfeverordnung - BBhV) mit Hinweisen der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift

  
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Hinweise zur Allgemeinen Verwaltungsvorschrift für Beihilfen in Krankheits-, Pflege- und Geburtsfällen Zum PDF-Dokument  


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Hautgesundheit l Hautschutzmittel l HdO-Geräten l Hebekissen l Heilfürsorgeberechtigte l Heilkur l Checkliste für Heilkuren l Heilkuren l Checkliste l Heilkurort l Heilkurorteverzeichznis Ausland l Heilkurorteverzeichznis Inland l Heilmagnetische Behandlungen l Heimdialysegerät l Heimtrainer l Heizdecke/-kissen l Helfende Hand l Scherenzange l Herz-Atmungs-Überwachungsgerät (-monitor) l Herzschrittmacher einschl. Kontrollgerät und Zubehör l Hessen l Hilfsgeräte für die Hausarbeit l Hilfsmittel l Höchstbeträge für Heilbehandlungen l Höhensonne l Holzsandalen l Hörer l drahtlose Hörhilfe l Otoplastik l IdO-Geräte l Hörgeräte l HdO l Taschengeräte l  Hörbrillen l C.R.O.S.-Geräte l Hörkissen l Hörkragen Akusta-Coletta l Hospizen l Hüftbandage l Hohmann-Bandage l Hüftnekrose l Hydro- und Elektrotherapie l Implantate l Implantologie l Impulsvibrator l Infiltration l Infusionen l Infusionsbesteck l Inhalationen l Inhalationsgerät l Sauerstoff l Luftbefeuchter l Injektionen l Innenschuh l orthopädischer l Insulinapplikationshilfen l Zubehör Insulindosiergerät l Insulindosierpumpe l Insulindosierinjektor l Intraschallgerät „NOVAFON" l Inuma-Gerät (alpha, beta, gamma) l Ionisierungsgeräte (z. B. Ionisator, Pollimed l Ionopront l Permox-Sauerstofferzeuger l Ipos-Redressions-Korrektur-Schühchen l Ipos-Vorfußentlastungsschuh l Kanülen und Zubehör l Katapultsitz l Katheter und Zubehör l Ballonkatheter l Katzenfell l Keile l Kissen l Auf-/Unterlagen für den Rollstuhl l Schützer für Ellenbogen l Klingelleuchte l closett-Matratze (im häuslichen Bereich bei dauernder Bettlägerigkeit l Klumpfußschiene l Klumphandschiene l Klyso l Knetmaterial für Übungszwecke bei cerebralparetischen Kindern l Knickfußstrumpf l Kniekappe/-bandage, Kreuzgelenkbandage l Kniepolster/Knierutscher bei Unterschenkelamputation l Knoche Natur-Bruch-Slip l Knöchel- und Gelenkstützen l Knochenbruchheilung l Kolorimeter l Kommunikationssystem l Kompressionsstrümpfe/-strumpfhose l Kontaktlinsen l Kontrahierungszwang l Koordinator nach Schielbehandlung l Kopfring mit Stab, Kopfschreiber l Kopfschützer l Körperersatzstücke einschl. Zubehör l Korsetts l Kostenabrechnung l Kostendämpfungspauschale l Krabbler für Spastiker l Kraftfahrzeug einschl. behindertengerechter Umrüstung l Krampfaderbinde l Krankenbett l Pflegebett l Antidekubitusbett l Krankenfahrstuhl l Krankengeld l Krankenhausaufenthalt l Krankenhauswahl l Krankenstock l Krankenunterlagen l Krankenversicherung l Kreislaufgerät „Schiele" l Kreuzstützbandage l Krone l Krücke l Kündigung der Versicherung l Kur l Kurort l Lagerungskissen/-stütze, außer Abduktionslagerungskeil l Landesregelungen zur Beihilfe l Language-Master l Latextrichter bei Querschnittlähmung l Leibbinde, jedoch nicht: Nieren-, Flanellund Wärmeleibbinden l Leistungsausschlüsse l Leistungsübersicht des GebüH l Lesegeräte für Blinde/Optacon, computergesteuerte Lesegeräte mit Sprachausgabe l Lesehilfen l Leseständer l Blattwendestab l Blattwendegerät l Blattlesegerät l Auflagegestell l Lichtsignalanlage für Gehörlose und hochgradig Schwerhörige l Lichttherapie l Lichtwecker(Funk-) l Lifter l Krankenlifter l Multilift l Bad-Helfer l Krankenheber l Badewannenlifter l Linguaduc-Schreibmaschine l Lispelsonde l Logopädie l Luftpolsterschuhe l Luftreinigungsgeräte l Luxations-Gefahr l Polyarthritis l Magnetfolie l Mangoldsche Schnürbandage l Massagen l Maßschuhe l Mecklenburg-Vorpommern l Medizinische Rehabilitation l Milchpumpe l Mitversicherung l Monophonator l Munddusche l Mundsperrer l Mundstab/-greifstab l Mutter-Vater-Kind-Kuren l Nackenheizkissen l Nagelspange Link l Narbenschützer l Neurologische Untersuchungen l Niedersachsen l Nordrhein-Westfalen l Öldispersionsapparat l Organspender l Orthese l Orthonyxie-Nagelkorrekturspange l Orthopädische Bade- und Turnschuhe l Orthopädische Zurichtungen an Konfektionsschuhen l Orthoprothese l Outsourcing der Beihilfebearbeitung l Pauschalbeihilfe l Pavlikbandage l Penisklemme l Peronaeusschiene l Heidelberger Winkel l Pflegebedürftigkeit l Pflegebett in behindertengerechter Ausrüstung l Pflegeversicherung l Plastische Chirurgie l Polarimeter l Potenz l Praxisgebühr l Privat versichern l Prothesenschuh l Pseudoarthrose l Psychotherapeutengesetz l Psychotherapie l Pulsfrequenzmesser l Quengelschiene l Rechtsanspruch auf Beihilfe l Reflektometer l Rehabilitation l Rektophor l Restkostenversicherung l Rheinland-Pfalz l Roedersches Verfahren l Rollbrett l Rollstuhlzuggerät l Rotlichtlampe l Rückentrainer l Rücktrittsrecht l Rutschbrett l Saarland l Sachsen l Sachsen-Anhalt l Salbenpinsel l Sanatoriumsaufenthalt l Sanatoriumsbehandlung l Sauerstoffgeräte l Säuglings- und Kleinkinderaussatttung l Schaumstoff-Therapie-Schuhe l Schede-Rad l Schlaftherapiegerät l Schleswig-Holstein l Schönheitschirurgie l Schrägliegebrett l Schutzbrille für Blinde l Schutzhelm für Behinderte l Schwangerschaft l Schwellstromapparat l Segofix-Bandagensystem l Sehhilfen l Seitenzahngebiet l Sicherheitsschuh l Sitzkissen für Oberschenkelamputierte l Sitzschale, wenn Sitzkorsett nicht ausreicht l Skolioseumkrümmungsbandage l Sozialversicherung l Spastikerhilfen (Gymnastik-/Übungsgeräte) l Spezialsitze l Sphinkter-Stimulator l Spirometer l Sprachverstärker nach Kehlkopfresektion l Spranzbruchband l Spreizfußbandage l Spreizhose/-schale/-wagenaufsatz l Spritzen l Sprossenwand l Sprunggelenkmanschette nach Dr. Grisar (Talocrur) l Standardtarif, beihilfekonform l
Stehübungsgerät l Sterbegeld l Sterilisation l Sterilisator l Stimmübungssystem für Kehlkopflose l Stockroller l Stockständer l Stomaversorgungsartikel, Sphinkter-Plastik l Strickleiter l Stubbies l Stufenbett l Stumpfschuhhülle l Stumpfstrumpf l Stützstrümpfe l SUNTRONIC-System (AS 43) l Suspensorium l Symphysen-Gürtel l Taktellgerät l Tamponapplikator l Tandem für Behinderte l Teilweiser Ausschluss von Beahndlungsmethoden l Telefonhalter l Telefonverstärker l Teleskoprampe l Therapeutische Wärmesegmente l Therapeutisches Bewegungsgerät l Therapie l Thüringen l Tinnitus-Masker, auch in Kombination mit Hörgeräten l Tod l Todesfall l Toilettenhilfen bei Schwerbehinderten l Tracheostomaversorgungsartikel, auch Wasserschutzgerät (Larchel) l Tragegurtsitz l Transit-Rollstuhl l Treppenlift, Monolift, Plattformlift l Tünkers Butler l Übungsmatte l Übungsschiene l Ultraschall-Behandlung l Umweltkontrollgerät l Urinale l Urin-Prüfgerät Uromat l Urostomie-Beutel l Vater-Mutter-Kind-Kuren l Venenkissen l Verbände (außer zur Wundbehandlung) l Verfahren l Verjährung l Versicherungsbeitrag l Versicherungspflicht l Versicherungsschutz l Versicherungswechsel l Versorgung einer frischen Wunde l Versorgungsbezüge l Vibrationstrainer bei Taubheit l Vollmacht l Vorerkrankungen l Vorsorge l Waage l Wahlleistungen l Waisengeld l Wandstandgerät l Wartezeit l Wasserfeste Gehhilfe l WC-Sitz l Wechseldruckgerät l Witwengeld l Wright-Peak-Flow-Meter l Wundversorgung l Zahnärztliche Leistungen l Zähne l Zahnersatz l Zahntechnische Leistungen l Zehenkorrektursandale l Zusammentreffen mehrerer Beihilfeberechtigungen l Zuzahlungen l Zweirad für Behinderte l Zyklomat-Hormon-Pumpe und Set l


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