Höhere Besoldung, neue Anwärtergrundbeträge; Bund

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Höhere Besoldung, neue Anwärtergrundbeträge

Seit dem 1. März erhalten BundesbeamtInnen und VersorgungsempfängerInnen mehr Geld. Besoldung und Versorgung wurden um 1,06 Prozent erhöht. Damit wird der dritte Anpassungsschritt des Bundesbesoldungs- und -versorgungsanpassungsgesetzes 2018/2019/2020 umgesetzt. Mit dem Gesetz wurde das Ergebnis der Tarifverhandlungen für die Tarifbeschäftigten des öffentlichen Dienstes vom 18.04.2018 zeitgleich und systemgerecht auf die BeamtInnen des Bundes übernommen. Zum 1. März wurden außerdem die Anwärtergrundbeträge neu strukturiert und teilweise deutlich erhöht, da sie nicht mehr in Beziehung zum Anfangsgrundgehalt des jeweiligen Eingangsamts einer Laufbahn standen. Diese Änderung folgt aus dem Gesetz zur Modernisierung der Strukturen des Besoldungsrechts und zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften, das der Bundestag im Oktober 2019 verabschiedet hatte. Zukünftig sollen die Anwärtergrundbeträge zudem – wie die Besoldung – entsprechend der Entwicklung der allgemeinen wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnisse angepasst werden. Die Gegenüberstellung der alten Tabelle mit der neuen verdeutlicht die Änderung.

Gültig bis 29.02.2020

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Gültig ab 01.03.2020

Quelle: Beamten-Magazin 03/2020

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