Zu wenig Personal; Rheinland-Pfalz

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Zu wenig Personal

Der Landesvorstand der Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat zusammen mit VertreterInnen der GdP-Bezirks- und Kreisgruppen in 23 rheinland-pfälzischen Polizeidienststellen Gespräche mit den dortigen PolizeibeamtInnen geführt. Das enge Personalkorsett und die damit einhergehenden Belastungen der Beschäftigten im Tagdienst sowie die Problemstellungen im Wechselschichtdienst waren dabei Schwerpunktthemen. Heinz-Werner Gabler, stellvertretender GdP-Landesvorsitzender zog daraus die Schlussfolgerung: „Der aus den Mehreinstellungen der vergangenen Jahre angedachte Personalaufwuchs ist im Wechselschichtdienst noch nicht spürbar. Vielmehr tritt der Personalmangel durch die geänderten Dienstzeiten augenscheinlicher zu Tage.“ Gerade in kleineren Dienststellen sei auffällig, dass ständig Dienste durch andere Dienstgruppen oder der Tagesdienst verstärkt werden müssen, um die Mindeststärken zu halten. Das Absenken der Mindeststärke ist aus Sicht der GdP dabei auch keine Lösung. Die GdP fordert nicht zuletzt aus den geführten Gesprächen resultierend: Mehr Personal in den Wechselschichtdienst!

Quelle: Beamten-Magazin 07.-08/2019

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