Wohnraum gesucht; Bundespolizei

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Wohnraum gesucht

Im Koalitionsvertrag kündigte die Bundesregierung eine Verstärkung der Wohnraumfürsorge insbesondere für Beschäftigte der Bundespolizei an. Bisher tat sich wenig. Aus diesem Grund fragte die GdP beim zuständigen Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), Gunther Adler, nach. Sven Hüber, stellvertretender Vorsitzender der GdP – Bezirk Bundespolizei sowie Vorsitzender des Hauptpersonalrats im BMI erläuterte im Rahmen dessen die prekäre Situation in Hochpreisregionen. Insbesondere für DienstanfängerInnen mit der Einstiegsbesoldung seien die hohen Lebenshaltungskosten gerade in Metropolregionen eine große Herausforderung. JUNGE GRUPPE-Vertreter Martin Meisen sieht neben der Beseitigung des vorhandenen Baurückstands zudem die Notwendigkeit, die bestehende Liegenschaftsinfrastruktur von Bundesbehörden zu moderniesen. „Die jungen Kolleginnen und Kollegen können nicht warten, bis der Maurer endlich die Kelle in die Hand nimmt“, so Meisen. Adler verwies auf die Erhöhung der Mittel für die Wohnraumfürsorge im Bundeshaushalt. Damit entstehe die Möglichkeit, Belegrechte von Grundstücken in Ballungsräumen zu erwerben, auf welchen dann Wohnraum für Bundesbedienstete entstehen könne.

Quelle: Beamten-Magazin 02/2019

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