Gesündere Schutzkleidung für Feuerwehr und Polizei; Weniger Schadstoffe

Gesündere Schutzkleidung für Feuerwehr und Polizei

Forschung für Kleidung ohne Lösungsmittel: Künftig sollen die Arbeitstextilien für Feuerwehr und Polizei aus einer umweltfreundlichen, wasserbasierten Membran bestehen und den Anforderungen an eine langlebige Einsatzkleidung gerecht werden. Wasser, Viren oder Giftstoffe dürfen nicht eindringen und sie muss atmungsaktiv sein. Für die Barriereschichten auf der Schutzkleidung wurden bisher organische Lösemittel genutzt, die der Umwelt eher schadeten. Jetzt arbeitet eine Firma aus Oberbayern unter anderem mit dem Sächsischen Textilforschungsinstitut in Chemnitz an einer Novität: Sie wollen ein Membransystem für Textilien entwickeln, das atmungsaktiv und wasserdicht ist. Es soll gleichzeitig ökologisch schonend sein und auch die Entstehung von Schadstoffen in der Textilproduktion eindämmen. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt fördert das Vorhaben mit 305.000 Euro.

Quelle: Beamten-Magazin 03/2018

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