Interkulturelle Öffnung in der Bundesverwaltung; Bund

Interkulturelle Öffnung in der Bundesverwaltung

Gleiche Teilhabe

Die Förderung der „interkulturellen Öffnung in der Bundesverwaltung“ sei ein zentrales Ziel, teilt die Bundesregierung mit. Der Nationale Aktionsplan Integration verfolge das strategische Ziel, „dass der Bund den Anteil des Personals mit Migrationshintergrund unter Berücksichtigung von Eignung, Befähigung und Leistung erhöhen wird“. Alle BewerberInnen für den öffentlichen Dienst würden unabhängig von Herkunft oder Geschlecht allein nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung eingestellt. Eine bevorzugte Berücksichtigung von Menschen mit Migrationshintergrund sei damit nicht verbunden, so die Bundesregierung. Mit der „interkulturellen Öffnung“ sei ein Prozess gemeint, der „alle staatlichen Ebenen und Institutionen betrifft und auf den Abbau von möglichen Zugangsbarrieren und gleiche Teilhabe zielt“. Der DGB fordert schon lange: Der öffentliche Dienst als Dienstherr und Arbeitgeber muss den in Deutschland lebenden Menschen mit Migrationshintergrund Perspektiven bieten und ihre Potenziale nutzen.

Quelle: Beamten-Magazin 03/2018

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