Verhandlungen mit der Landesregierung gescheitert; Brandenburg

Verhandlungen mit der Landesregierung gescheitert

Nach über zweieinhalb Jahren Verhandlungen haben GEW, GdP und IG BAU die Tarifverhandlungen zur Erhöhung der Attraktivität des öffentlichen Dienstes in Brandenburg für gescheitert erklärt. Die Landesregierung habe keinerlei Kompromissbereitschaft für bessere Arbeitsbedingungen lebensälterer Landesbedienstete gezeigt. „Wir können es unseren Kolleginnen und Kollegen nicht vermitteln, dass wir uns nach über zwei Jahren Verhandlungen mit minimalen Zugeständnissen im Bereich Weiterbildung und Gesundheitsmanagement abspeisen lassen“, erklärte GdP-Landeschef Andreas Schuster, „wer es ernst mit der im Koalitionsvertrag versprochenen demografie- und zukunftsfesten Landesverwaltung meint, der muss Geld in die Hand nehmen.“ „Die

»Wer es ernst mit der demografie- und zukunftsfesten Landesverwaltung meint, der muss Geld in die Hand nehmen. «

Weigerung der Landesregierung, ein Ergebnis am Verhandlungstisch anstreben zu wollen, ist zugleich auch ein Aufkündigen des bisherigen Brandenburger Weges“, so die Bewertung des GEW-Landesvorsitzenden Günther Fuchs.

Quelle: Beamten-Magazin 09/2016

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