Entgelt- und Besoldungsungleichheit; Lückenschluss

Entgelt- und Besoldungsungleichheit

Während sich die Regierungskoalition nicht auf den Gesetzentwurf zur Entgeltgleichheit einigen kann, pocht der DGB auf die Einhaltung des Koalitionsvertrages. In seiner Stellungnahme zu den bisher bekannten Regelungsentwürfen heißt es: „Solange in Deutschland eine verfestigte Entgeltlücke von rund 21 Prozent zwischen Männern und Frauen besteht, ist der Gesetzgeber gefordert.“ Auf Kritik stößt auch, dass Prüfverfahren nur für Unternehmen und Bundesbehörden gelten, nicht für Länder und Kommunen. Außerdem sollen die Berichtspflichten nicht für öffentlich-rechtliche Dienstherren und Arbeitgeber gelten. Auch individuelle Auskunftsansprüche sollen gar nicht für BeamtInnen gelten.

Quelle: Beamten-Magazin 07/2016

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