Gesundheitsuntersuchung nur bei Zweifeln; Bremen

Gesundheitsuntersuchung nur bei Zweifeln

Schon vor drei Jahren hat das Bundesverwaltungsgericht die Anforderungen an die gesundheitliche Eignung von BeamtenbewerberInnen relativiert. Bis zu einer neuen Regelung hatte das Land in der Folge seine Maßstäbe zur Beurteilung der Eignung in der Praxis neu justiert. Persönliche Untersuchungen erfolgen nur noch, wenn sich aus einem Fragebogen Anhaltspunkte dafür ergeben. Dieses Vorgehen wird nun auch auf Tarifbeschäftigte angewandt. Generelle Gesundheitsuntersuchungen gibt es aber weiterhin bei BeamtInnen und Tarifbeschäftigten, für die gesetzliche und/oder behördliche Regelungen für die Wahrnehmung ihrer zukünftigen Aufgaben eine besondere gesundheitliche Eignung fordern. Das ist beispielsweise in den Vollzugsdiensten der Fall.

Quelle: Beamten-Magazin 07/2016

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