Schöneberger Forum 2015 zum Personalvertretungsrecht; Schöneberger Forum

Schöneberger Forum 2015 zum Personalvertretungsrecht

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Das diesjährige Schöneberger Forum trägt den Titel „Demokratie in der Dienststelle: Zeitgemäße Standards im Personalvertretungsrecht“. Doch wie sehen die Anforderungen an ein modernes Mitbestimmungsrecht für einen sich wandelnden öffentlichen Sektor aus? Angesichts der Herausforderungen, vor denen der öffentliche Dienst in den nächsten Jahren steht, müssen Personalräte nach Auffassung von Hans-Böckler-Stiftung und Deutschem Gewerkschaftsbund stärker als bisher als unverzichtbare Akteure wahrgenommen werden. Denn Arbeitgeber bzw. Dienstherr und Beschäftigte können die tiefgreifenden Veränderungen, die Digitalisierung und demografischer Wandel nach sich ziehen, nur gemeinsam bewältigen. Aber während sich der öffentliche Sektor dynamisch weiterentwickelt, bleibt das Personalvertretungsrecht im Bund und in vielen Ländern in der Vergangenheit stecken. Es bestehen Mitbestimmungslücken. Gewerkschaften und Personalvertretungen haben Antworten auf die Frage, wie diese Lücken geschlossen werden können. Und die will die Hans-Böckler-Stiftung in Kooperation mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund und vielen KollegInnen aus den Dienststellen auf dem diesjährigen Schöneberger Forum am 25. und 26. November in Berlin diskutieren. Referieren wird unter anderen der rheinlandpfälzische Innenminister Roger Lewentz. In sechs Fachforen werden dann einzelne Aspekte der Mitbestimmung genauer betrachtet. Die Themen lauten zum Beispiel: „Was ist Erfahrung wert? Mitbestimmung bei der Ersteinstufung“, „JAV und Personalrat: Auf die Zusammenarbeit kommt es an!“ und „Zeit für ein Upgrade: Mitbestimmung in der digitalen Verwaltung“. Bis zum 15. August 2015 gilt ein besonderer Frühbucherpreis.

Quelle: Beamten-Magazin 05/2015

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