GEW warnt vor Stellenkürzung; Sachsen-Anhalt

GEW warnt vor Stellenkürzung

Die GEW sorgt sich wegen knapper werdender Ausbildungsstellen für angehende Lehrerinnen und Lehrer in Sachsen-Anhalt. Im Haushaltsentwurf für 2014 ist die Reduzierung der Referendariatsstellen von jährlich 620 um 200 vorgesehen. Thomas Lippmann, Vorsitzender der GEW Sachsen-Anhalt, spricht von planlosen Kürzungsvorschlägen des Finanzministers Jens Bullerjahn (SPD) und fordert, dass bei

Foto: istockphoto.de/MarsBars

weiter steigenden Schülerzahlen in den kommenden Jahren alle ausscheidenden Lehrerinnen und Lehrer durch Neueinstellungen ersetzt werden müssen. Das seien 600 bis 800 Pädagogen. Die Ausbildung im Vorbereitungsdienst müsse daher ausgeweitet werden. Die GEW erwartet, dass die Landtagsabgeordneten bei den Haushaltsberatungen die Kürzungspläne verwerfen und sich für eine ausreichende Zahl an Referendariatsplätzen einsetzen.

Quelle: Beamten-Magazin 09/2013

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