GEW fordert Entfristung von LehrerInnen; Baden-Württemberg

GEW fordert Entfristung von LehrerInnen

In Baden-Württemberg entlässt die Landesregierung jedes Jahr zu Beginn der großen Ferien laut GEW rund 2.000 Lehrerinnen und Lehrer. Die befristet als Krankheitsvertretungen angestellten Betroffenen würden zum Ende eines Schuljahres oftmals zum Arbeitsamt geschickt, obwohl sie absehbar im darauffolgenden Schuljahr wieder gebraucht würden. „So geht kein guter Arbeitgeber mit seinen Fachkräften um“, kritisiert die GEW-Landesvorsitzende Doro Moritz. „Auch die Schulleitungen hängen in der Luft, weil sie erst im September wissen, ob die Unterrichtsversorgung im neuen Schuljahr gesichert ist.“ Moritz fordert von Kultusminister Andreas Stoch (SPD) eine Zusage, „dass diese Praxis gestoppt wird“. Die GEW spricht sich dafür aus, die befristeten Lehrerstellen in feste umzuwandeln.

Quelle: Beamten-Magazin 06/2013

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