Defizit schwindet um 68 Milliarden Euro; Bund

Defizit schwindet um 68 Milliarden Euro

Das Defizit der öffentlichen Haushalte ist 2011 zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt ermittelte, betrug es 12,4 Milliarden Euro und war damit 68,3 Milliarden Euro niedriger als im Jahr davor. Die Statistiker führen den starken Rückgang des Finanzdefizits maßgeblich auf den Zuwachs bei den Einnahmen zurück. Die Einnahmen stiegen um 8,5 Prozent auf 1.151,8 Milliarden Euro. Vor allem das Aufkommen aus Steuern hat sich nach Angaben der Statistiker erhöht. Der Bund baute sein Defizit gegenüber dem Vorjahr um 39,1 Milliarden auf 12,4 Milliarden Euro ab. Für die Länder zeigt die Statistik ein Minus in den öffentlichen Haushalten von 10,8 Milliarden Euro. Es schwand damit um 12,3 Milliarden Euro. Die Gemeinden und Gemeindeverbände verzeichnen ein Defizit von 2,9 Milliarden Euro. Das waren sechs Milliarden Euro weniger als im Vorjahr. Siehe Seite 18.

Quelle: Beamten-Magazin 04/2012

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