GdP kritisiert Vorgaben zum Stellenabbau; Sachsen

GdP kritisiert Vorgaben zum Stellenabbau

Die GdP Sachsen fordert die Landesregierung auf, den Stellenabbau in der Polizei sofort zu stoppen. Mit Unverständnis nimmt sie zur Kenntnis, dass bereits Zahlen zum Stellenabbau bei der Polizei vorgegeben wurden, obwohl der tatsächliche Bedarf noch nicht berechnet wurde. „Auf dieser Grundlage sollen die künftig noch vorhandenen Personalstellen verteilt werden", kritisiert der Landesvorstand nach Beratungen, in deren Mittelpunkt die Polizeireform stand. Viele Arbeitsergebnisse der mit dem Projekt beauftragten Arbeitsgruppen lägen jedoch noch gar nicht vor, stellt der GdP-Vorstand fest. Der eingeleitete Abbau werde die Zahl der Stellen von 15.286 im Jahr 2004 auf 11.280 im Jahr 2020 reduzieren. Mit der Reform will die Landesregierung die Struktur der Polizei umorganisieren und die Zahl der Direktionen und Reviere verringern.

Quelle: Beamten-Magazin 10/2011

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