GEW: Koalitionsvertrag mit positiven Ansätzen; Thüringen

GEW: Koalitionsvertrag mit positiven Ansätzen

Die GEW sieht im Koalitionsvertrag von CDU und SPD in Thüringen „positive Ansätze für Veränderungen in der Landespolitik“. Daran will sie die Arbeit der Landesregierung, speziell in der Bildung, messen. Zentrale Bedeutung habe „eine schnelle, akzeptable Lösung in der Floating-Problematik“. Die GEW hatte vor der Landtagswahl angekündigt, die Verhandlungen für die Floating-Beschäftigten zum ersten Prüfstein für die neue Regierung zu machen. Die teilzeitbeschäftigten Lehrer/innen sollen ihre Arbeitszeit auf 100 Prozent ausweiten können ebenso wie die früher teilzeitverbeamteten Lehrkräfte. Positiv wertet die GEW auch die Verpflichtung der Koalitionspartner, „die notwendigen personellen und inhaltlichen Rahmenbedingungen“ zur Umsetzung der Gemeinschaftsschule mit Ganztagsangeboten zu schaffen. Das bedeute mindestens 500 Stellen mehr.

Quelle: Beamten-Magazin 11/2009



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