Konkrete Vorschläge zur Personalentwicklung; Sachsen

Konkrete Vorschläge zur Personalentwicklung

Nach der Tarifeinigung für die Beschäftigten der Länder erwartet der sächsische GEW-Landesverband nun von der Staatsregierung, dass sie sich um die Arbeits- und Einkommenssituation der Lehrkräfte kümmert, vor allem darum, wie der wachsende Bedarf an Lehrerinnen und Lehrern gedeckt und die Abwanderung in andere Länder verhindert werden kann. „Dafür bedarf es eines Gesamtkonzeptes der Personalentwicklung, das deutlich mehr enthält als die von Kultusminister Wöller angekündigten Einstellungszusagen für Lehr amtsstudierende mit bestimmten, besonders benötigten Fächerkombinationen“, so die GEW. Ihre Landesvorsitzende Sabine Gerold verwies auf die hohe Beteiligung der sächsischen Lehrkräfte an den Warnstreikaktionen während der Tarifrunde im öffentlichen Dienst, die ein hohes Maß an Unzufriedenheit mit den immer offenkundigeren Benachteiligungen gegenüber Kolleginnen und Kollegen in an deren Ländern deutlich gemacht habe. Die GEW will jetzt konkrete Vorschläge für eine zukunftsweisende Personalentwicklung an den Schulen machen.

Quelle: Beamten-Magazin 4/2009



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