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DGB weist Forderung nach Pensionskürzung zurück
Versäumnisse in der Altersversorgung der Berliner Beamtinnen und Beamten kritisiert die Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg. Bei den Beamtinnen und Beamten spare sich das Land den Rentenversicherungsbeitrag. „Dieses Geld wurde jahrzehntelang für andere Projekte ausgegeben anstatt Rücklagen zu bilden", monierte Doro Zinke anlässlich der Vorstellung des Versorgungsberichts. „Diese Versäumnisse dürfen nicht zu Lasten der Beamtinnen und Beamten gehen." Die von Grünen geforderten Pensionskürzungen seien verfehlt. „Die Vorkehrungen im Rentensystem für die demografische Entwicklung wurden in der Beamtenversorgung nachgezeichnet", erklärte Zinke. Teile vergangener Besoldungserhöhungen seien in die Versorgungsrücklage geflossen, zukünftige Kürzungen stünden schon im Gesetz. Berlin bringt aktuell zwei Milliarden Euro für die Beamtenversorgung auf.
Quelle: Beamten-Magazin 10/2010