GdP stellt Fragen zu Lebensarbeitszeitkonten; Hamburg

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GdP stellt Fragen zu Lebensarbeitszeitkonten

Vor der Einführung von Lebensarbeitszeitkonten für Hamburger Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte sind laut GdP „elementare Fragen“ zu klären. In den Beteiligungsgesprächen möchte die Gewerkschaft u. a. ermitteln, warum nur im Bereich des Polizeivollzugs Lebensarbeitszeitkonten eingeführt werden sollen. Der Senat hatte im Zusammenhang mit Haushaltseinsparungen angekündigt, dass den Beamtinnen und Beamten keine Überstunden mehr ausbezahlt werden. Sie sollen angespart werden, um sie dann individuell einsetzen zu können, etwa für besondere familiäre Aufgaben. Es soll durch die Konten auch möglich sein, früher in Pension zu gehen. Die GdP will auch wissen, ob der Zugriff auf die Konten vor gesetzlichen und politischen Änderungen sicher ist und wer Kontoinhaber/in sein soll.

Quelle: Beamten-Magazin 04/2010



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