Bruch sagt mehr Beförderungen zu; Rheinland-Pfalz

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Bruch sagt mehr Beförderungen zu

Der rheinland-pfälzische Innenminister stellt mehr Geld für Beförderungen zur Verfügung. Wie die GdP mitteilt, hat Minister Karl Peter Bruch (SPD) dies der Gewerkschaft zugesagt. Die GdP wertet den Entschluss als Erfolg ihrer Bemühungen um höhere Quoten. Den Informationen zufolge soll das Budget um 150.000 Euro auf 2,2 Millionen Euro steigen. Daraus ergeben sich laut GdP bei den Beförderungen nach A 10 weitere 30 Möglichkeiten. Insgesamt können hier fast 700 Polizeibeamtinnen und -beamte höher eingruppiert werden. Im Bereich A 11 steigt die Zahl um 29 auf 270. Für A 12 stehen nun 70 Stellen zur Verfügung, neun mehr als ursprünglich angesetzt. Die GdP erklärt, Bruch habe damit „im Rahmen seiner Möglichkeiten und seines Budgets versucht, der Beförderungsmisere entgegenzuwirken“. Vertreter/-innen der GdP hatten in Gesprächen mit Bruch unzureichende Beförderungsmöglichkeiten für dieses Jahr beklagt, insbesondere in den Bereichen A 12 und A 13. Viele übten seit Jahren Funktionen aus, die nach A 12 oder A 13 bewertet sind, ohne die entsprechende Besoldung zu erhalten, kritisierten sie.

Quelle: Beamten-Magazin 3/2009



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