DGB verlangt Zusage zur Besoldung; Sachsen

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DGB verlangt Zusage zur Besoldung

Der DGB Sachsen erwartet von der Landesregierung eine verbindliche Erklärung darüber, dass das Ergebnis der Tarifrunde 2009 zeit- und inhaltsgleich auf die Beamtenbesoldung übertragen wird. Eine vom DGB gegenüber dem Finanzminister vorgeschlagene Arbeitsgruppe, die in Gesprächen mit ihm über die Besoldungserhöhung beraten soll, lehnte Minister Georg Unland (parteilos) ab. Der DGB fordert eine Besoldungserhöhung für Beschäftigte und Versorgungsempfänger/innen des Landes und der Kommunen um acht Prozent, mindestens aber um 200 Euro. Beamtenanwärter/innen sowie Referendarinnen und Referendare sollen 120 Euro mehr bekommen und nach Abschluss ihrer Ausbildung übernommen werden. Der DGB hat seine Forderungen schriftlich an den Innen- und den Finanzminister sowie an die Landtagsfraktionen übermittelt.

Quelle: Beamten-Magazin 01/2009



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