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DGB: Kilometergeld reicht nicht aus
Die vom Landtag beschlossene höhere Entschädigung der Beschäftigten für Dienstfahrten geht dem DGB nicht weit genug. Fahrten mit dem Privatauto müssten mit mindestens 40 Cent je Kilometer vergütet und an den Kraftfahrerpreisindex des Statistischen Landesamts gekoppelt werden, fordert der DGB. Mit der Anbindung an den Index würden die Entschädigungssätze zukunftssicher gemacht. Zur Begründung sagte die stellvertretende Landesvorsitzende Marion von Wartenberg: „Die Preise haben sich in der Vergangenheit überproportional er höht und werden auch weiter steigen.“ Es könne nicht sein, dass Beschäftigte für dienstlich notwendige Fahrten noch Geld mitbringen müssten. Die arbeitsvertragliche Verpflichtung, Privatfahr zeuge dienstlich nutzen zu müssen, sei zudem höchst fragwürdig. Andernorts würden die Dienststellen Fahrzeuge zur Verfügung stellen. Der Landtag hatte das Kilometergeld von 30 auf 35 Cent angehoben.
Quelle: Beamten-Magazin 01/2009