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Bereitschaftspolizei immer öfter im Einsatz
Die hessische Bereitschaftspolizei arbeitet nach Einschätzung der GdP an der Grenze ihrer Belastbarkeit. Ebenso wie andere Bereitschaftsteams in Bund und Ländern benötige sie dringend mehr Personal – doch in Hessen werde gerade mit Hochdruck daran gearbeitet, das Personal zu reduzieren. Die GdP warnt: Wer jetzt die Einheiten der hessischen Bereitschaftspolizei reduziere, dürfe sich nicht wundern, wenn zunehmend Polizeireviere und -stationen Situationen mit hohem Bedarf an Einsatzkräften bewältigen müssten. Hessens Bereitschaftsdienste haben laut GdP bereits zwei Millionen Bundesländern geleistet. Weitere Einsätze seien absehbar, in immer größerer Zahl bei Fußballspielen. „Es ist unverantwortlich, wenn angesichts dieser Entwicklung einzelne Länder sogar noch über einen Abbau ihrer geschlossenen Einheiten nachdenken“, sagte der Bundesvorsitzende Konrad Freiberg bei einer Tagung im Oktober in Bayern. Überstunden und in diesem Jahr 20 Unterstützungseinsätze in anderen Bundesländern geleistet. Weitere Einsätze seien absehbar, in immer größerer Zahl bei Fußballspielen. „Es ist unverantwortlich, wenn angesichts dieser Entwicklung einzelne Länder sogar noch über einen Abbau ihrer geschlossenen Einheiten nachdenken“, sagte der Bundesvorsitzende Konrad Freiberg bei einer Tagung im Oktober in Bayern.
Quelle: Beamten-Magazin 11/2008
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