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Prognose der bis 2012 altersbedingt1) ausscheidenden Beschäftigten der Berliner Verwaltung in Vollzeitäquivalenten (2008 = 100)
| Beschäftigte März 2008 | bis einschl. 20082 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
Insges. 2008-2012 |
Verbleibende 2013 |
| 109.634.1 | 3.896,5 | 1.695,8 | 2.351,3 | 3.057,1 | 3.477,1 | 14.477,8 | 95.156,3 |
Altersbedingt wird das Beschäftigungsvolumen in der Berliner Verwaltung in den kommenden Jahren deutlich sinken, von derzeit 109.634 Vollzeitäquivalenten (März 2008) um rund 14.500 (13,2 Prozent) auf dann nur noch 95.156 Vollzeitäquivalente. Anders ausgedrückt: Der personelle Rückgang aufgrund von Verrentungen und Pensionierungen beträgt das Dreieinhalbfache des im zentralen Personalüberhangmanagement 2008 zusammengefassten Personals in Höhe von 4.110 Vollzeitäquivalenten, genügend Raum also, schon jetzt zu überlegen, wie dieses Personal wieder in den Verwaltungen des Senats und der Bezirke eingesetzt werden kann. Genügend Raum auch, sich Gedanken zu machen, wie der nötige Nachwuchs für den öffentlichen Dienst gewonnen werden kann, um die durch den Altersabgang zu erwartenden Lücken zu füllen. Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin Drucksache 16/12182, Statistikstelle Personal bei der Senatsverwaltung für Finanzen Berichtsmonat März 2008 (Stand der Auswertung Mai 2008)
1) Annahme: Ausscheiden mit 63 Jahren, im Vollzugsdienst mit 60 Jahren.
2) Einschl. der Beschäftigten, die bereits in den Vorjahren das im Prognosemodell unterstellte Ausscheidensalter erreicht haben, tatsächlich aber noch nicht ausgeschieden sind.
Quelle: Beamten-Magazin, Ausgabe 08/2008