Besoldungserhöhung; Oettinger ohne Einsicht; Baden-Württemberg

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Oettinger ohne Einsicht

In Baden-Württemberg bleibt es 2008 bei der zweistufigen Besoldungserhöhung für Beamtinnen und Beamte. Das hat Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) in seinem Antwortschreiben an den Bezirksvorsitzenden des DGB Rainer Bliesener deutlich gemacht. Oettinger verweist in diesem Zusammenhang an die Zusage der Landesregierung, dass es bis 2011 keine weiteren Eingriffe in Besoldung und Versorgung geben werde. Außerdem bekräftigt der Ministerpräsident sein Bestreben, „den berechtigten Interessen der Beamtinnen und Beamten in Baden-Württemberg" angemessen Rechnung tragen und das Tarifergebnis 2009 hinsichtlich der Besoldung und vorbehaltlich des konkreten Ergebnisses „zeit- und wirkungsgleich" auf den Beamtenbereich übertragen zu wollen. Bliesener und der Vorsitzende des Beamtenbundes Baden-Württemberg Volker Stich hatten Oettinger in einem gemeinsam unterzeichneten Brief aufgefordert, die Besoldung der Beamtinnen und Beamten bereits ab 1. Januar 2008 um 2,9 Prozent zu erhöhen.

Quelle: Beamten-Magazin, Ausgabe 01/2008


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