Besoldung; Forderungen klar dargelegt; Sachsen

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Forderungen klar dargelegt

Der DGB strebt eine öffentliche Anhörung zum Besoldungs-Gesetzentwurf an. Der jetzige Entwurf weiche zu stark vom Tarifabschluss ab. Die kritisierten Punkte sind schriftlich fixiert, u. a. dass die 500 Euro unter dem Durchschnitt der tariflichen Einmalzahlungen liegen und die 200 Euro für Anwärterinnen und Anwärter ebenfalls zu niedrig sind. Die lineare Erhöhung sollte für alle Laufbahngruppen ab 1. Mai 2008 wirksam werden. Der DGB fordert für Beamtinnen und Beamte, die während der Übergangszeit schlechter gestellt werden, eine Ausgleichszulage die im Zeitraum vom 1.1.2008 bis 31.12.2009 gewährt wird. Auch die Bezahlung von Beamtinnen und Beamten mit drei und mehr Kindern müsse verbessert werden. Insgesamt verstärke der Entwurf die unterschiedliche Behandlung einzelner Beschäftigtengruppen. Eine weitere Spaltung der Belegschaft will der DGB jedoch vermeiden.

Quelle: Beamten-Magazin, Ausgabe 08/2007

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